Altes bewahren, Neues erschaffen

 

Nachhaltigkeit ist für mich kein Trend, sondern eine Überzeugung. Wenn ich ausrangierte Materialien in den Händen halte, spüre ich nicht das Ende, sondern die Chance auf einen neuen Anfang. Jedes Stück erzählt eine eigene Geschichte – und ich darf sie weiterschreiben.

 

Neu gedacht - Schritt für Schritt

Holzreste sind der Anfang meiner Spruchschilder. Ihre Beschaffung ist oft ein kleiner Abenteuerweg, denn ich möchte bewusst kein neues Holz kaufen. Stattdessen halte ich Ausschau nach Restposten, streife über Flohmärkte, durchforste Secondhand-Plattformen und rette gerne Materialien, die sonst im Müll gelandet wären.
Auch bei den Maschinen bleibe ich diesem Gedanken treu: Nicht jeder muss alles besitzen. Deshalb arbeite ich häufig in einer Gemeinschaftswerkstatt, in der wir Geräte und Wissen teilen. So nutze ich genau das, was ich brauche – ressourcenschonend, gemeinschaftlich und ohne unnötigen Konsum.

Die Transformation

Ausrangierte Bilderrahmen bekommen bei mir eine zweite Chance. Ich schleife sie behutsam ab, verleihe ihnen frische Farbe und lasse sie in neuem Glanz erstrahlen. So werden sie zu einem liebevollen, individuellen Rahmen, der meinen Kunstwerken den letzten, ganz persönlichen Schliff gibt.

Du möchtest etwas weitergeben?

Auch du teilst vielleicht die Philosophie, dass nicht alles im Abfall landen muss. Viele Materialien tragen noch so viel Potenzial in sich – manchmal brauchen sie nur jemanden, der ihnen wieder Aufmerksamkeit schenkt.

Wenn du Dinge hast, die du nicht mehr brauchst und die vielleicht in meinen Kreationen ein neues, buntes Zuhause aufblühen könnten, freue ich mich sehr von dir zu hören.
Schick mir einfach eine kurze E‑Mail und ein Foto des Materials. Vielleicht entsteht daraus schon bald ein neues Lieblingsstück.

"Kreativität beginnt für mich dort, wo das Alte nicht endet, sondern weitergedacht wird.“